Stürme

Wind entsteht, weil die Luft in Bewegung gerät. Dafür sorgt die Sonne. Sie erwärmt die Luft. Warme Luft steigt nach oben und kältere Luft strömt nach. So haben wir rund um den Erdball immer Bewegung in der Luft.

Der Wind ist manchmal schwach, aber er kann auch große Kräfte entfalten. Wissenschaftler haben die Stärke des Windes in eine Skala eingeteilt und nach Windstärken unterschieden. Dabei wird die Geschwindigkeit gemessen, mit der sich Wind über den Boden bewegt.

Bei einer Geschwindigkeit bis zu 19 km/h sprechen sie von schwachem Wind mit ein bis drei Windstärken. Wind mit mehr als 62 km/h weht mit Windstärke acht und gilt als Sturm. Er kann Bäume entwurzeln und Gebäude beschädigen.

Ab einer Geschwindigkeit von mehr als 117 km/h handelt es sich um einen Orkan mit Windstärke zwölf. Er kann große Schäden anrichten, besonders, wenn er als Wirbelsturm übers Land zieht.

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