Schnee

Wenn die Temperatur unter 0° C absinkt, verwandeln sich die Wassertröpfchen in den Wolken in Schnee. Es bilden sich sechseckige Schneekristalle. Je kälter es ist, desto kleiner sind sie. Auf dem Weg zur Erde haken sie sich zu Schneeflocken zusammen. Nur wenn es am Boden friert, bleiben die Schneeflocken liegen.

Zwischen den Ästen der Schneekristalle ist Luft eingeschlossen. Deshalb sind Schneeflocken sehr leicht. Aus feuchtem Schnee kann man gut Schneemänner bauen.

Zum Rodeln und Skifahren eignet sich am besten feiner Pulverschnee. Wenn es sehr kalt ist, fällt kaum Schnee. Kalte Luft kann nämlich nur sehr wenig Feuchtigkeit aufnehmen. Deshalb fällt in der Arktis und in der Antarktis viel weniger Schnee als wir denken. Aber weil dort Dauerfrost herrscht, schmilzt der Schnee nicht, sondern türmt sich zu riesigen Schneemassen auf.

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