An der Nordsee

Im Norden grenzt Deutschland an die Nordsee. Sie ist ein kleines Meer, das mit dem Atlantischen Ozean verbunden ist. Sie ist im Durchschnitt nur 94 Meter tief.

An der Nordsee herrscht ein ständiger Wechsel zwischen Ebbe und Flut. Einige Kilometer vom Festland entfernt liegen Inseln in der Nordsee. Sie bestehen vorwiegend aus hellem Sand, der sich zu hohen Dünen auftürmt.

Zwischen den Inseln und dem Festland liegt das Wattenmeer. Man bezeichnet es als „Kinderstube der Nordsee“, denn hier werden viele Tiere geboren, die im Meer leben.

An der Nordsee weht ständig ein kräftiger Wind. Man nutzt diesen Wind inzwischen, um mit Hilfe von Windrädern elektrischen Strom zu erzeugen. Der Wind kann sich auch zu Stürmen entwickeln, die das Wasser des Meeres zu hohen Wellen auftürmen. Die stürmische Nordsee wird auch "Blanker Hans" genannt.

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